Die Kürbiszeit ist da

von Anja Keilhack (Kommentare: 0)

Was wäre der Herbst ohne Kürbisse? Jetzt sind sie wieder in allen möglichen Formen zu bekommen und vielleicht wachsen sie auch in Ihrem Garten. Mit ihrem kräftigen Orange passen sie aber auch perfekt in die schöne Jahreszeit. Hierzulande hat der Kürbis im Herbst seit einigen Jahren wieder an Bedeutung gewonnen, und das hat sicher auch mit Halloween zu tun. Doch zunächst ein paar interessante Infos über den Kürbis.

Was ist der Kürbis?

Kürbisse sind eigentlich Beerenfrüchte. Genau genommen sind sie sogar die größten Beeren überhaupt. Erkennbar wird das an den Samen, die sich im Inneren des Kürbisses, im Fruchtfleisch befinden. Kürbisse gibt es übrigens in allen möglichen Größen. Sie können winzig sein, aber auch gigantische Ausmaße annehmen. In den USA gibt es immer wieder Wettbewerbe. Der größte Kürbis gewinnt.

Gesunder Kürbis

Kürbisse sind gesund! Sogar eine Heilwirkung konnte nachgewiesen werden. Wenn Sie sich in einer Drogerie umsehen, finden Sie bestimmt so manche Mittel, die Kürbis enthalten und so z.B. gegen Harnwegserkrankungen helfen sollen. Aber das ist noch nicht alles. Der Kürbis ist reich an Kalzium, Kalium, Eisen und Phosphor. Seine kräftige Farbe hat er übrigens vom Beta-Karotin, der Vitamin-A-Vorstufe. Außerdem enthält er sekundäre Pflanzenstoffe, die die Zellen gesund und jung halten und sie darüber hinaus vor schädlichen Einflüssen schützen. Kürbisse sind also richtig gesund, vorausgesetzt, Sie entscheiden sich für essbare Varianten.

Kürbisse lagern

Kürbisse aus Ihrem Garten oder dem Handel müssen Sie nicht zwingend gleich verarbeiten. Wenn die Schale unbeschädigt ist, können Sie die Kürbisse auch monatelang aufheben. Lagern Sie die Kürbisse zunächst für zwei Wochen trocken und warm, damit sie aushärten können. Danach brauchen sie eine Umgebungstemperatur von 10-14°C und eine Luftfeuchtigkeit von möglichst 60%. Kürzen Sie die Stiele auf etwa einen Zentimeter und achten Sie darauf, dass die Kürbisse genug Luft bekommen und sich nicht etwas Schwitzwasser auf der Schale ablagern kann.

Kürbisse schmecken immer

Kürbisse können Sie auf verschiedene Art und Weise zubereiten. Besonders einfach gelingt die Suppe aus einem Hokkaidokürbis. Die Schale können Sie übrigens mitkochen. Nur die Kerne müssen Sie vorher herauslöffeln. Schneiden Sie den Kürbis in Stücke, kochen Sie ihn mit ausreichend Wasser. Wenn er weich ist, können Sie ihn pürieren. Würzen Sie ihn mit etwas Brühe. Mehr Würze erhält der Kürbis, wenn Sie klein geschnittenen Ingwer und Sellerie in die Suppe geben und mitkochen. Wenn Sie der Suppe etwas mehr Schärfe geben möchten, geben Sie Chiliflocken hinzu. Die cremige Suppe ist ein echtes Kraftpaket an kalten und anstrengenden Tagen. Da Kürbis sehr stärkehaltig ist, eignet er sich übrigens auch hervorragend für ernährungsbewusste Sportler.

Das Highlight zu Halloween

Halloween ohne Kürbis ist natürlich undenkbar. Wenn Sie ein Gesicht in Ihren Kürbis schneiden wollen, sollten Sie ihn vorher länger trocknen. So bleibt er haltbarer und schimmelt nicht. Sie können ihn auch nach dem Schneiden von innen mit Haarspray oder Acrylspray zumindest für eine gewisse Zeit konservieren. Länger als eine Woche wird er dennoch nicht halten. Beginnen Sie daher nicht zu früh mit der Vorbereitung. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie sich für die Kürbisse aus unserem Shop entscheiden. Die sind garantiert haltbar und werden Ihnen auch im nächsten Jahr wieder Freude bereiten.

 

 

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